AI-Transparenz
Miragon steht für radikale Transparenz. Das gilt auch, wenn AI im Spiel ist. Wir verstecken nicht, dass etwas von einer Maschine kommt, und wir lassen eine AI nie so tun, als wäre sie ein Mensch. Ehrlichkeit gehört zur Marke.
Das Prinzip
Wenn AI mitschreibt, mitgestaltet oder mitspricht, und es einen Unterschied für den Leser macht, sagen wir es. Klar, dezent, ohne Entschuldigung.
Was wir kennzeichnen
- Chatbots und Agenten. Ein Bot gibt sich als AI zu erkennen. Kein Fake-Name, der einen Menschen vortäuscht, keine gespielte Menschlichkeit. Die Stimme dafür liefert die
agent-voiceSkill. - AI-generierte Bilder, die als echt fotografiert missverstanden werden könnten (siehe AI-Bilder).
- AI-generierte Inhalte, wo Herkunft und Verlässlichkeit zählen (z. B. automatisch erzeugte Zusammenfassungen, Empfehlungen).
Was ein Mensch immer prüft
AI beschleunigt, sie entscheidet nicht. Bevor etwas rausgeht, prüft ein Mensch:
- Fakten und Zahlen. Nichts Halluziniertes veröffentlichen.
- Ton. Durch die Tonalität- und, wenn möglich, die
brand-review-Prüfung laufen lassen. - Rechte. Keine fremden Marken, Bilder oder Texte ohne Lizenz.
- Vertraulichkeit. Keine Kundendaten in Tools ohne passende Vereinbarung.
Wie wir kennzeichnen
Dezent und ehrlich, im Miragon-Ton. Kein Juristen-Deutsch, keine Entschuldigung.
| ✗ So nicht | ✓ So ja |
|---|---|
| „Dieser Inhalt wurde unter Zuhilfenahme künstlicher Intelligenz erstellt." | „Mit AI erstellt, von uns geprüft." |
| Ein Bot, der sich „Sarah vom Support" nennt | „Ich bin der AI-Assistent von Miragon." |
Rechtlicher Rahmen
Der EU AI Act verlangt Transparenz bei AI-Interaktionen und bei künstlich erzeugten oder manipulierten Inhalten. Unsere Haltung geht darüber hinaus: Transparenz ist Marke, nicht nur Pflicht. Für den konkreten rechtlichen Stand das Marketing im ask-marketing-Channel fragen.